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Eine neue Olympia-Schanze für Garmisch-Partenkirchen


Die Überschrift auf der Startseite:
"2007: Abriß der Großen Olympiaschanze in Garmisch-Partenkirchen..."
ist nur teilweise  richtig, denn es wurde 2007 eine neue Olympiaschanze gebaut- modern, schön und teuer. Diese Seite berichtet mit aktuellen Bildern und Texten, wie auch schon über den Neubau der "Brücke von Eschenlohe", in regelmäßigen Abständen über den Abriß und den Neubau der Schanze.


Kleine Historie
Es ist schon so viel über die Olympia-Schanze in Garmisch-Partenkirchen geschrieben worden. Deshalb hier nur die kleine Zusammenfassung. Die eingebauten Links geben weiterführende Informationen:
Als der Rodel und Skiclub Partenkirchen 1904 gegründet wurde entstand auch eine Sprungschanze, die Gudibergschanze, auf der bereits 1922 erste internationale Neujahrsspringen stattfanden. Es war auch der Zeitpunkt als die Gudibergschanze in "Olympiaschanze" umgetauft wurde. Die Namensgebung war eher Wunschvorstellung, denn der Zuschlag für die IV. Olympischen Winterspiele 1936 erfolgte erst 1933. Ab 1934 entstanden viele Sportstätten und auch die "Große Olympiaschanze", die neben der kleinen Olympiaschanze errichtet wurde. Der Anlaufturm war eine reine Holzkonstruktion von 43m Höhe.
Alte Schanze Übrigens haben die heute zu sehenden Stadioneinrichtungen um die Schanzen herum nie die Olympiade 1936 "erlebt". Diese sind erst nach 1936 errichtet worden, weil die V. Olympischen Winterspiele 1940 ebenfalls an Garmisch-Partenkirchen vergeben wurde, jedoch wegen des II. Weltkrieges nicht stattfanden. Die im April 2007 gesprengte "Große Olympiaschanze" wurde 1950 errichtet. Eine Konstruktion aus Stahl- die erste Schanze der Welt in dieser Bauweise. Mehrfach wurde die Schanze umgebaut um den modernen Anforderungen einer Schanze zu genügen. Regelmäßig fanden auf dieser Schanze große internationale Veranstaltungen statt. Allen bekannt sind die Neujahrsspringen im Rahmen der "Vier-Schanzen-Tournee".
Das im Herbst 2006 aufgenommene Bild zeigt die  "Große Olympiaschanze". In dieser Form wird man  beide Schanzen nicht mehr sehen. Der Abrißder großen
Alte Schanze im Herbst 2006
Schanze (links im Bild) erfolgte gleich nach der "Vier-Schanzen-Tournee" 2006/7. Die mit ca. 10 Mio. Euro geschätzten  Gesamt-Baukosten, letztlich wurden es 14 Mio. Euro,  trug die Gemeinde, der Bund, der Freistaat Bayern und auch der Skiclub Partenkirchen. Sponsoren wurden händeringend gesucht. Dann wird wohl das Bauwerk noch einen kommerziellen Namenszusatz bekommen. Die Schanze sollte  bis zum Neujahrsspringen zur nächsten "Vier-Schanzen-Tournee" 2007/2008 stehen. Dies ist gelungen.  Die neue Schanze wird damit den modernen Erfordernissen der Gegenwart entsprechen.

Der Wettbewerb für die Neue Olympiaschanze

Die Wettbewerbsaufgabe bestand in der Planung für den Neubau einer K 125-Schanze und einem Kampfrichterturm mit 7 Ebenen mit ca. 250 m2 Nutzfläche. Bestehen bleiben sollte das Stadion, die kleine Olympiaschanze sowie die Personentransportbahn.  1. Preis (19.000 Euro) für Loenhart & Mayr Architekten, München  zusammen mit Mayr + Ludescher Ingenieure, München und Sieber + Renn Architekten, Sonthofen. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen- hier die Neue Olympiaschanze noch als Modellbild:

Modell der Neuen Schanze

 Und hier die fertige Schanze im Juli 2008:
Die Neue Grosse Olympiaschanze in GaP
 

Fortsetzung auf dieser Seite: 
Bilder u. Video der Sprengung der Schanze und der Neubau!
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